Die verbreitetsten direkten Massagen

Mit der Zeit haben sich unwarscheinlich viele unterschiedliche Typen von Massagen herauskristallisiert. Dies liegt zum einen an der umfangreichen medizinischen Bedeutung, zum anderen aber auch an den verschiedenen Kulturen, in denen die Anwendungen seit Jahrtausenden genutzt werden.

Klassische Massage

Sie ist auch bekannt unter dem Namen “Schwedische Massage”. Diese Anwendung dient dazu, Verspannungen, Wirbelsäulenerkrankungen und andere Probleme bezüglich der Muskulatur zu therapieren oder zu präventionieren. Auch bei chronischen Nackenschmerzen ist sie ein gutes Mittel zur Linderung. Spastiken oder Sensibilitätsstörungen sind im neurologischen Bereich ein häufiges Anwendungsgebiet der klassischen Massage.wellness-589770_960_720

Durch die Entspannung der beanspruchten Muskeln und die erhöhte Blutzirkulation werden Muskelbeschwerden erfolgreich gelindert.

Sportmassage

Diese Anwendung ist eine häufige Ergänzung zur schwedischen Massage, welche bei Sportlern genutzt wird. Die einzelnen Griffe sind dabei auf die jeweilige Sportart angepasst und helfen, Problemen wie Krämpfen entgegen zu wirken. Da Sportler im Allgemeinen robuster und trainierter sind, werden die Techniken kraftvoller ausgeführt, als bei der klassischen Variante.

Ayurveda

Ayurveda ist besonders im asiatischen und indischen Raum verbreitet. Während sie dort als medizinische Praktik gilt, wird sie bei uns eher im Wellness-Bereich eingesetzt. Traditionell besteht diese Massage aus drei Bestandteilen: Besänftigung, Reinigung und Aufbau des Körpers.

Shiatsu

Shiatsu ist eine Körpertherapie aus Japan, die sich aus der chinesischen Tuina-Massage. Im europäischen Raum wird diese Behandlung oft als Entspannungs- und Wellnessanwendung genutzt. Die Technik besteht aus energetischen und rhytmischen Griffen des Therapeuten. Durch die speziellen Griffe lockern sich Körper und Geist.

Thai-Massage

Diese Variante wird meist auf einer Bodenmatte durchgeführt. Der Körper ist in 10 Energielinien aufgeteilt, welche durch die speziellen Griffe stimuliert werden. Dabei setzt der Therapeut sowohl die Hände, als auch Handballen, Daumen, Ellenbogen und Füße ein.

Aus wissenschaftlicher Sicht helfen diese Anwendungen bei Herzproblemen, Haltungs- und Bewegungsstörungen und vielen anderen Erkrankungen, welche durch fehlerhafte Blutzirkulation hervorgerufen werden. Desweiteren ist es bewiesen, dass durch einige ganz spezielle Techniken ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, sowie allgemeines Wohlbefinden entsteht.

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